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Bevor ein Bild auf den Film kommt, muss dieser Belichtet werden
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Einen Kamera benutzt zwei Dinge, um die einfallende Lichtmenge zu regeln. (Belichtung)
Der Verschluss
In einer Kamera verhindert der Verschluss die Belichtung des Films BIS Sie den Auslöser drücken. Dann öffnet und schliesst er sich sehr schnell und gibt so dem Film ein „bischen“ Licht Sie können die Zeit, die der Verschluss geöffnet bleiben soll mit der Verschlussgeschwindigkeit einstellen
Eine Blendenöffnung
Wenn Licht durch die Kameralinse kommt, muss es durch eine Öffnung hindurch. Diese Öffnung lässt je nach Größe mehr oder weniger Licht durch. Man kann diese Öffnung mit der menschlichen Pupille vergleichen. Man kann diese Öffnung mit der Blendenzahl einstellen.
Verschlusszeit
Legt fest, wie lange der Verschluss offen bleibt
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Beispiele Eine halbe Sekunde Belichtung ist einen Stop dunkler, als eine Sekunde Belichtung |
Blendenzahl:
Legt fest, wieviel Licht durch die Linse kommt
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Jeder Schritt in dieser Tabelle steht für einen STOP Lichtwechsel |

Warum ist der Hintergrund im rechten Bild komplett verschwommen und im linken Bild ganz scharf? Weil die Belichtung mit einer großen Blendenzahl (ca. f2.8) erfolgte, dann wurden die Objekte verschieden fokussiert
Also, wenn die Blendenzahl klein ist (wie bei f22), dann erscheinen die Objekte im Hintergrund (und Vordergrund) wesentlich schärfer. Während für die Belichtung des linken Bildes mehr Licht benötigt wurde (1/4 Sekunde), so wurden die Personen in diesem Beispiel durch Bewegung unscharf
| Probieren Sie die Sim-Cam, eine einfache Möglichkeit für Anfänger, mit der Belichtung zu experimentieren. |